di schwarz chatz #48 ist online!

Aus dem Inhalt:

• 8 Stunden sind (mehr als) genug!
131 Jahre sind es her, dass in Chicago für den Achtstundentag gestreikt wurde. Heute sind wir wieder am Punkt angelangt, wo ohne Scham gefordert werden kann: 8 Stunden sind (mehr als) genug!

• Nach 82 Tagen Besetzung von Hundertschaften umzingelt   
Die Besetzung der Druckerei AGR Clarin in Buenos Aires ist vorbei.

• Basis Arbeit    
Eine Selbstkritische Betrachtung der Arbeiter_innenbewegung.

• 19% weniger Lohn? 19% weniger Arbeit! [nbsp]      
Arbeit von Frauen wird immer noch geringer bezahlt. Auf zum Lohnlückenstreik!

• Gemeinsamer Kampf        
Unterdrückungssysteme stützen sich gegenseitig. Gegen Kapital und Patriarchat!

• Ist meine Politgruppe mein Hobby?        
Sobald Kinder im Spiel sind, verkommt Politarbeit in unseren Strukturen zum Luxus.

• Zum 1. Mai - Rudolf Rocker        
Klassiker: Ein Artikel zum 1. Mai aus dem Jahr 1922 des berühmten Anarchosyndikalisten.

• Feinsinnige Verschiebung der Betonung        
Teil 4.1 der SCI-FI-Serie. Auftakt zur Culture-Reihe von Iain M. Banks.

 

di schwarz chatz #47 ist online!

Aus dem Inhalt:

• Entlassungen und Abbau nach Übernahmen
Die Arbeitslosenquote steigt, wie Zahlen des Bundesamts für Statistik zeigen. Ob ein Zusammenhang mit der jüngsten Fusions- und Entlassungswelle besteht?

• Wir werden nicht wie Sklav_innen leben, und nicht wie Bettler_innen altern!
Ende Januar besetzte eine Gruppe das Arbeitsministerium in Athen. Dieses spielt eine massgebliche Rolle in der Austeritätspolitik

• Make America protest again?   
Nach dem turbulenten Wahlkampf hofften die gemässigten Kräfte in den USA auf eine Beruhigung der Lage. Trumps Präsidentschaft brachte bisher jedoch nur Tumulte und Proteste. Chance oder Risiko?

• Weniger Nationalismus, mehr Leistung?       
Der Nobelpreisträger Robert Shiller argumentiert gegen die Nation. Statt libertärer Ideen vertritt er jedoch wirtschaftlichsfreundliches Gedankengut.

• Sci-Fi: Le Guins Gesellschaftsentwurf        
Die Serie setzt sich nochmals mit Le Guins Planet der Habenichtse auseinander. Im Fokus steht die (Re-)Produktion in ihrem Gesellschaftsentwurf.

 

di schwarz chatz #46 ist online!

Aus dem Inhalt:

• Mehr Arbeit für weniger Geld
Es ist bekannt, dass der Profitgedanke einen Betrieb gestaltet und nicht die schönen Worte, die im Weihnachts- oder Dankesbrief stehen. Tertianum, Betreiberin von Alters- und Pflegeheimen, schenkt deswegen einem Teil ihrer Mitarbeitenden Lohnkürzungen und Arbeitszeitverlängerungen auf das neue Jahr.

• Kabotage oder Sabotage?
Stellen Fernbusse einen zusätzlichen Nutzen für den öffentlichen Verkehr dar?

• FAU-D und IAA - Blick zurück nach vorn   
Das internationale Sekretariat der FAU-D über das Verhältnis zur IAA.

• Lunatische gegen Archisten       
Sci-Fi-Serie, diesmal zu Ursula K. LeGuins „Planet der Habenichtse“ - dem Klassiker anarchosyndikalistischer Gesellschaftsutopie.

di schwarz chatz #45 ist online!

Aus dem Inhalt:

• Siamo tutti Abd Elsalam!
Am 14. September wurde in Piacenza (Italien) ein Logistikarbeiter, als er auf Streikposten stand, von einem Lastwagenfahrer tot gefahren. Die Firma GLS und der italienische Staat erdreisten sich, diesen Mord als „Verkehrsunfall“ abzutun.

• Zum geplanten Kahlschlag bei den SBB
Die Abbaupläne der SBB entsprechen einem neoliberalen Dogma. Der Staatsbetrieb riskiert damit die Sicherheit im Güter- und Personenverkehr.

• Günstiges Wohnen für Alle?   
Wenn es um Gentrifizierung und deren Bekämpfung geht, kommen von der parlamentarischen Linken oft die gemeinnützigen Wohnbauträger_innen ins Spiel. Ob diese helfen können, ist jedoch fraglich.

Sci-Fi: Demokratie oder was?       
Start der neuen Sci-Fi-Serie. Demokratie und Utopie in der Literatur.

Sci-Fi: Demokratische Konstellationen!   
Im Teil 2 geht es um die Werke Reynolds: Darin gibt es viele verschiedene Gesellschaftssysteme nebeneinander.

Max Tobler: Die Welt riss mich!   
Buchtipp: Das 2015 erschienene Buch zeigt nicht nur das Leben des Sozialisten, sondern beleuchtet auch die Arbeiter_innenbewegung.

Herr Meyer, schlagen Sie sich das aus dem Kopf!

Liebe Freunde und Genoss_innen

2008 holte sich SBB-Meyer in Bellinzona eine blutige Nase, als er auf den entschlossenen Widerstand der Officina-Arbeiter gestossen war.

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