Schwarzi Chatz #68

von

In dieser Ausgabe:

  • FAU-News
  • Pflege: Unsere Freizeit gehört uns
  • Zur Räumung der ZAD de la Colline
  • Migros Türkei: Entlassung von Gewerkschafter*innen
  • Liberalfeministische Augenwischerei
  • Bella Napoli
  • Ein essenzieller Streik Teil 2
  • Ersäuft Winnie im Milchtee

Schwarzi Chatz #67 erschienen!

von

Nummer 67 vom Winter 20/21 als PDF

Schwarzi Chatz Sonderausgabe zum Gesundheitsbereich

von

Der Gesundheitsbereich ist in dieser Krise so präsent wie nie. Doch auf die Arbeiter*innen in diesem Bereich hört die Politik trotzdem nicht. Deshalb haben wir eine ganze Ausgabe den Arbeiter*innen in diesem Bereich gewidmet und versuchen damit, ihnen eine Stimme zu geben.

Schwarzi Chatz #66 September-Oktober

von

Aus dem Inhalt:

 

Pandemie und was nun?

 

Die Coronakrise bestimmt immer noch unseren Alltag, doch abgesehen von Masken und ausfallenden Volksfesten kommt sehr wahrscheinlich etwas auf uns zu, das uns noch viel stärker beschäftigen wird: Eine massive Entlassungswelle quer durch alle Branchen.

 

FAU-News:

 

Ein kurzer Überblick, was gerade läuft: Solifon, Aktionstag am 29. August gegen Arbeit auf Abruf und Strukturdebatten.

 

Fahrplanmässiger Ausfall

 

Immer mehr Zugverbindungen in Zürich und in der Romandie fallen aus. Der Grund dafür ist einfach: Es fehlt an geschultem Personal. Und dies, obschon das Problem schon lange bekannt ist.

 

Gemeinsam gegen den Drachen

 

n einer globalisierten Welt haben Lockdowns in Europa Konsequenzen am anderen Ende der Welt. In Bangladesch wehren sich nun Näher*innen gegen Ausbeutung und fordern Gewerkschaftsrechte und ihre Löhne. Denn die Chef*innen rechtfertigen ihren Betrug mit der Pandemie.

 

Arbeitskämpfe in Europa

 

Arbeitskämpfe haben in Europa stark zugenommen seit dem Beginn der Pandemie. Von der Industrie über die Logistik bis hin zum Medizinpersonal waren viele Branchen betroffen. Besonders der Aktivismus von unten nahm zu. Doch für die kommenden Kämpfe braucht es Visionen und Pläne, statt spontaner Abwehr.

 

Schwarzi Chatz #65 Juli-August-Ausgabe erschienen

von

Aus dem Inhalt:

 

Weg mit der Arbeit auf Abruf

 

Die Corona-Pandemie hatte verheerende Folgen für einige Arbeiter*innen. Dabei verschärfte die Krise nur bereits bestehende Probleme. Eines davon ist und war die Arbeit auf Abruf. Die Ausweitung der Kurzarbeit auf diese Arbeitsform zeigte erstmals auf, wie viele Menschen prekär beschäftigt sind: Das Seco geht von 200‘000 Arbeiter*innen aus. Null-Stunden-Verträge müssen aufhören. Aktion am 29. August in Bern.

 

Corona: Die grossen Verlierer*innen

 

Auch in der Schweiz sind die sozialen Netze brüchig. Viele stehen nun vor dem Abgrund. Ein kurzer Bericht mit echten Beispielen

 

Krisengastronomie

 

Der Lockdown verschärfte die Probleme vieler Gastro-Arbeiter*innen. Es droht, noch schlimmer zu werden. Denn die Chef*innen-Verbände wollen noch mehr Ausbeutung in der Corona-Krise.

 

Schutz für die Bildungsbeschäftigten

 

Mit einer Checkliste kann die Umsetzung in der eigenen Schule überprüft werden. Es bleiben jedoch immer noch viele Fragen offen.

 

Tönnies: Corona-Fälle kein Wunder

 

Der Betrieb schützte die Wanderarbeiter*innen kaum. Zudem mussten sie in engen Wohnungen leben. Der deutsche Staat bestrafte dann einfach die Armen.

 

USA: Aufstand gegen systematischen Rassismus

 

Der Mord an George Floyd war nur der Auslöser. Hintergrund der Proteste sind Jahrhunderte struktureller Benachteiligung. Dies zeigt auch die ungleiche Betroffenheit und Sterberate in der Corona-Pandemie

 

 

Schwarzi Chatz #64 Mai-Juni-Ausgabe erschienen

von

Aus dem Inhalt:

 

Syndibasa gegründet! Neue Allianz der Basisgewerkschaften

 

Am 1. Mai, dem Tag der Arbeiter*innen wurde die neue Allianz von Basisgewerkschaften aus der Schweiz gegründet. Diese Solidarität braucht es jetzt mehr denn je.

 

Das Ende der Pandemie?

 

So schnell wie möglich wieder aufmachen. Das ist die Forderung der Chef*innen. Dafür ist es jedoch viel zu früh.

 

Mangelhafte Vorbereitung trifft Personalnotstand

 

Schon vorher war das Personal knapp in der Pflege. Arbeiter*innenrechte wurden schon sehr früh vom Bundesrat gekappt. Und die anfängliche Ausrüstung war ein Witz, welcher hätte vermieden werden können.

 

Wilde Streiks als Selbstverteidigung

 

Weiterarbeiten war selbst noch die Devise, als die Fälle schon stark angestiegen waren. In Italien und in den USA entwickelten sich daher wilde Streiks, welche die Gesundheit der Arbeiter*innen, ihrer Angehörigen und der ganzen Bevölkerung schützen sollte.

 

Wir wollen unsere Rechte – kollektive Regularisierung jetzt!

 

Viele Menschen in Italien arbeiten ohne Bewilligung. Diese stehen mit der jetzigen Krise vor dem Nichts und ohne Gesundheitsversorgung da.

 

Gewerkschaften und Tarifverträge

 

der letzte Teil behandelt das Verhältnis der Industrial Workers of the World IWW zu Tarifverträgen.

 

Die Räte Guayaquils, Ecuador 1922

 

Teil 2: Nur kurze Zeit bestanden die Arbeiter*innenräte, aus ihrem Scheitern kann mensch noch heute lernen.