Aktuell - FAU-Bern - DE

Mietstreik Jetzt!

Weltweit haben sich mittlerweile aufgrund der finanziellen Nöte vieler Menschen Mietstreik-Kollektive gegründet. Nun ist die Bewegung auch in der Schweiz angekommen.

Über Mietstreik.ch kann ANONYM eine Mietstreikandrohung an deine Verwaltung geschickt werden.

Natürlich können auch solidarische Schreiben geschickt werden.

Je mehr dieser Androhungen eingehen, umso wahrscheinlicher werden die finanziell schwachen entlastet. Schickt noch heute eure eigene oder eine solidarisches Schreiben, und dies anonym.

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" Die stetige Absenkung der Schutzmassnahmen für das medizinische Personal in der aktuellen Situation ist ein Riesenskandal"

Beitrag einer Ärztin aus Stuttgart zur momentanen Unterversorgung in Spitälern. Z.B. Das Tragen der gleichen (und eigentlich ungeigneten) FFP2-Masken über 8 Stunden riskiert das Leben vieler Arbeiter*innen im Gesundheitsbereich.

Über den unverantwortlichen Umgang mit den Gesundheitsarbeiter*innen an der Front.

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Wilde Streiks als Form der Selbstverteidigung

Im März kam es nicht nur in Italien zu massiven Streiks, auch in den USA wehrten sich Arbeiter*innen gegen die unhaltbaren Zustände in ihren Betrieben. Es wird klar: Hier wird die Gesundheit der Arbeiter*innen auf dem Altar des Profits geopfert. Viele der Streiks liefen ohne die grossen Gewerkschaften ab, welche noch über die Gesundheit ihrer Mitglieder verhandeln wollten.

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(Nicht nur) Gesundheitsbereich leidet wegen mangelhafter Vorbereitung

Gesichtsmasken und -Schilder wären eigentlich wichtig im Kampf gegen den Virus Sars-CoV-2. Jedoch hatten nur wenige Länder ausreichende Lager. Auch die Schweiz versäumte es, solche Lager zu füllen, obschon dies im Pandemieplan stand.

Als wäre der Virus SARS-CoV-2 nicht schon schlimm genug, machten Versäumnisse in der Pandemie-Vorbereitung die Lage nur noch schlimmer. Der Ausruf „Flatten the Curve“, also die Ansteckungskurve abzuflachen, sollte bewirken, dass die Gesundheitssysteme nicht kollabieren. Genau dies passierte in China und im März auch in Italien. Mit einer besseren Versorgung wären weniger Tote riskiertbzw. weniger drastische Massnahmen ergriffen worden können. Je mehr Zeit vergeht, umso mehr kommt nun zum Vorschein, das der Bund, Kantone und Spitäler in der Vorbereitung gepatzt haben. Darunter leiden nun die Pflegearbeiter*innen. Diese dienten gerade in den ersten Tagen als Kanonenfutter.

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Das Ende der Pandemie?

Es zeichnen sich erste Rückgänge der Infektionen ab. Doch nun zur Normalität zurückzukehren wäre verfrüht. Das ist den Wirtschaftsvertreter*innen egal. Für sie steht Profit über den Menschen. Und nochmals zeigt sich: Unsere Wirtschaft dient nicht den Menschen, sondern die Menschen werden ihr geopfert.

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